Eine Verschlüsselung macht einen Text (Buchstaben und /oder Zahlen) unlesbar, indem die einzelnen Zeichen durch andere Zeichen nach einem bestimmten System ersetzt werden. Dieses System nennt man "Schlüssel". Ganz einfache und geschichtlich frühe Schlüssel funktionierten durch einfache Verschiebungen im Alphabet. Verschiebt man die Buchstaben eines Satzes gegenüber dem Original um zwei Stellen nach rechts, so ergibt sich ein scheinbarer sinnloser Buchstabensalat:
Aus dem Satz:
ANGRIFF IM MORGENGRAUEN
wird so zum Beispiel:
CPITKHH KO OQTIGPITCWGP
Solche einfachen Verschiebe-Schlüssel lassen sich sehr schnell durch Ausprobieren herausfinden. Bei der Entschlüsselung helfen Kenntnisse über die verwendete Sprache, die darin verwendeten Wortlängen und schließlich die Buchstabenhäufigkeit.
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- Geschrieben von: Andreas
Die "Buch-Verschlüsselung" ist eine sogenannte "symmetrische" Verschlüsselungsart, d.h. derselbe Schlüssel wird zum Ver- und Entschlüsseln eines Textes verwendet. Es ist eine der älteren Verschlüsselungsarten. Sie kann manuell oder mit einem Computerprogramm verwendet werden. Verschiedene Varianten hiervon sind möglich.
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- Geschrieben von: Andreas
Die Übermittlung von Texten in verschlüsselter Form ist nicht immer und für jeden Absender einfach. Verschlüsselt man Texte so, dass sich nur Ziffern und /oder Buchstaben ergeben, so kann man die Texte gut handschriftlich notieren oder in einer Email aufschreiben. Sie lassen sich dann auch mit Morsezeichen durchgeben oder einzeln als gesprochener Text. Nicht alle Methoden sind aber für jeden Absender geeignet.
Dieser Artikel beschäftigt sich aus naheliegenden Gründen eher mit der Kommunikation zwischen Agent und Geheimdienst, statt mit der Kommunikation von Privatpersonen.
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- Geschrieben von: Andreas