Fotoblog Lost Places
Kurzer Besuch im Feriendorf! Die Gegend ist traumhaft schön, und ruhig. Ruhig vielleicht aber auch, weil es Mitte November war bei unserem Besuch, nicht gerade die Hochsaison auf Rügen. Erstmals mit an Bord: eine Insta360 X3. Viele der hier gezeigten Bilder sind Standbilder aus dem aufgenommenen Videomaterial. In einem anderen Beitrag über die Insta360 X3 erzähle ich euch (Unsere Insta360 X3 und ihr Zubehör), warum Standbilder aus dem Video und nicht Einzelfotos (was die Kamera ja durchaus kann!).
Das ehemalige Feriendorf des VEB Deutsche Werkstätten Hellerau Dresden in Grabow auf der Halbinsel Zudar im Süden Rügens ist heute ein bekannter Lost Place. Das Ferienobjekt entstand in der DDR-Zeit als betriebseigene Ferienanlage der VEB Deutsche Werkstätten Hellerau Dresden. Die Deutsche Werkstätten Hellerau waren ein bedeutender Dresdner Möbel- und Innenausbaubetrieb. Für die Beschäftigten wurde – wie bei vielen größeren DDR-Betrieben – ein eigenes Ferienobjekt geschaffen.
Die Wahl fiel auf Grabow im Süden der Insel Rügen, unmittelbar an der Küste des Rügischen Boddens auf der Halbinsel Zudar. Die abgelegene Lage war für eine Ferienanlage durchaus attraktiv: viel Natur, Wasser und eine vergleichsweise ruhige Umgebung. Das Feriendorf wurde 1976 eröffnet.
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- Geschrieben von: Andreas
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Das 1837 im klassizistischen Stil erbaute Wohn- und Geschäftshaus Heiligengeiststraße 24 gehörte zu den bedeutendsten erhaltenen Wohnhäusern Oldenburgs aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Obwohl es nie unter Denkmalschutz gestellt wurde, spielte es in den vergangenen Jahren eine wichtige Rolle in der städtebaulichen Diskussion um die Neugestaltung des ehemaligen Finanzamtsareals. Im Mai 2024 wurde das Haus schließlich abgebrochen.
Wir konnten mit freundlicher Genehmigung des Eigentümers am 12.01.2021 hinein, es kam sogar extra jemand in seiner Mittagspause herangeradelt, um auf- und später wieder zuzuschließen, einen ganz herzlichen Dank von uns an Herrn M.!
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- Geschrieben von: Andreas
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An diesem Sommertag 2019 besuchten wir dieses einzigartige Museum. Es lohnt sich, das gesamte Gelände - soweit erreichbar! - abzugehen oder mit dem Fahrrad zu erkunden, es ist wirklich sehr weitläufig.
Die Geschichte dahinter ist bedrückend. Die Täter kamen übrigens weitgehend ungestraft davon. Manche konnten ihre Karrieren nahtlos in den USA fortsetzen.
Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde
Die Heeresversuchsanstalt (HVA) Peenemünde auf der Insel Usedom war zwischen 1936 und 1945 das wichtigste deutsche Entwicklungszentrum für Raketenwaffen. Hier entstanden die weltweit ersten Großraketen, darunter die A4-Rakete, die später unter der Propagandabezeichnung V2 (Vergeltungswaffe 2) bekannt wurde. Die Arbeiten in Peenemünde legten zugleich wichtige technische Grundlagen für die spätere Raumfahrt.
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- Geschrieben von: Andreas
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Wir haben einen zweiten Besuch dieser ansehnlichen Ruine unternommen. Nun auch etwas zur Gesichte von diesem Platz:
Die Flugzeugführerschule B 35 (FFS B 35) in Hagenow war eine der zahlreichen Ausbildungseinrichtungen der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Sie entstand auf dem bereits seit Mitte der 1930er Jahre aufgebauten Fliegerhorst Hagenow in Mecklenburg und existierte nur vergleichsweise kurze Zeit, spielte aber in den letzten Kriegsjahren eine wichtige Rolle bei der Ausbildung neuer Piloten.
Mit dem geheimen Aufbau der Luftwaffe begann das Deutsche Reich ab 1935, ein Netz moderner Fliegerhorste anzulegen. Einer dieser Standorte entstand östlich von Hagenow bei Sudenhof in den Jahren 1937 - 1937.
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- Geschrieben von: Andreas
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