Selten, dass wir einen Lost Place innerhalb so kurzer Zeit nochmal besuchen, aber wir hatten die (leider zu seltene) Gelegenheit, das diesmal mit einem guten Freund zu tun. Zur Geschichte habe ich sehr viel im ersten Beitrag geschrieben: Die Kaserne des Flugplatzes Sperenberg
Aus diesem Grund gibt es diesmal auch längst nicht so viele Bilder. Trotzdem entdeckten wir wieder neue Räume, zum Beispiel den Keller mit den Panzerschränken und den (ungeöffneten?) Briefen. Und auch dieses halbe Jahr später hatten noch keine Vandale oder hirnlose Sprayer die Liegenschaft heimgesucht.











































